Es ist jetzt schon ein paar Wochen her, seitdem wir umgezogen sind und so langsam wird es Zeit, darüber zu sprechen, wie wir sie eingerichtet haben. Wir sind zwar immer noch nicht ganz fertig (ihr wisst gar nicht, wie schwer es ist, gute Lampen zu finden) aber immerhin sind wir jetzt so weit, dass wir in unseren vier Wänden wirklich wohnen können.

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Apartment Tour

Hallway

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Den Rundgang durch unsere Wohnung beginnen wir – auch wenn es ungewöhnlich klingt – im Flur, denn das ist der Raum, den man als erstes betritt, wenn man in unsere Wohnung kommt. Da der erste Eindruck natürlich sehr wichtig ist, sollte unser Flur nicht einfach nur der Gang sein, durch den man in die „richtigen“ Zimmer gelangt. Wir wollten einen Raum schaffen, in dem man sich wohlfühlt und der dabei trotzdem auch funktional ist. Dabei kam uns zu Gute, dass unser Flur ziemlich gut geschnitten ist. Er ist relativ groß und breit und erinnert daher sowieso an ein Durchgangszimmer.

Wir hatten zwei Herausforderungen, naja eigentlich drei. Wir haben keinen Keller, deshalb brauchten wir auf jeden Fall viel Stauraum in unserer Wohnung und im Flur. Wir haben viele Schuhe, für die wir viel Platz brauchten, allerdings sollten sie nicht sichtbar sein. Viel Platz wollten wir auch für Krimskrams wie Schlüssel, Portemonnaies und Briefe, die man beim Betreten der Wohnung aus den Taschen holt und irgendwo ablegen muss. Gleichzeitig wollten wir den Flur aber nicht zu vollstellen, denn er hat kein direktes Tageslicht und ist damit ziemlich dunkel – die einzige natürliche Lichtquelle sind die gläsernen Wohnzimmer- und Schlafzimmer-Türen. Das ist auch der Grund, warum wir die Wände – anders als in den anderen Zimmern – weiß gestrichen und einen großen, goldenen Spiegel von AYTM angebracht haben.

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Trotzdem finden sich die Farben der anderen Zimmer auch im Flur wieder. So zum Beispiel der Kühlschrank, der sich bei uns, auch wenn es ungewöhnlich ist, im Flur befindet. Wir wollten einfach einen großen Kühlschrank und dafür war in der Küche nicht genug Platz. Dementsprechend musste er aber optisch etwas hermachen, deshalb haben wir uns für einen neuen, cremefarbenen SMEG entschieden, der farblich super zu den alten Einbauschränken, zur Schiebetür und den anderen Türrahmen passt. So wird der Kühlschrank zum Design-Objekt.

Individuelles Sideboard von MYCS

An der gegenüberliegenden langen Wand befindet sich unser nebelgrünes Sideboard von MYCS. Es ist 2,25m lang aber nur 60cm hoch und 35cm tief. So wirkt es nicht so wuchtig und man kann sich daraufsetzen. Wir können uns schon richtig vorstellen, wie sich bei Partys oder Feiern hier (gegenüber vom Kühlschrank) die meisten Leute aufhalten.

Das Sideboard von MYCS haben wir uns online genau so zusammengestellt wie wir es wollten: lang, niedrig, in nebelgrün und mit sanftschließenden Schubladen. Da das Gryd-Sideboard sozusagen extra für uns hergestellt wurde, hat es ein paar Wochen gedauert, bis es bei uns war. Das individuelle Design ist auch der Grund dafür, dass es mit einer allgemeinen Anleitung für das Regalsystem mit dem Namen Gryd geliefert wird, an der man sich orientieren muss. An sich ist das Aufbauen relativ simpel, aber man sollte die Anleitung genau studieren und nicht einfach drauf los bauen. Ich empfehle auch einen Hammer, der macht das ganze etwas leichter.

Wir sind richtig glücklich mit dem Ergebnis und froh darüber, dass wir uns das Sideboard selbst designen konnten, denn es war wirklich nicht einfach, etwas passendes für den Flur zu finden!

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Mittig über das Sideboard haben wir einen großen runden Spiegel von AYTM gehängt, der leicht golden schimmert und so ein sehr schönes Licht reflektiert. Links daneben befinden sich mehrere verschieden große, goldene, runde Wandhaken von Ferm Living und by Lassen, die sich bis neben die Eingangstür ziehen – wir haben auch über einen Ständer nachgedacht, aber weil der zu sehr in den Raum hineinragt, haben wir uns dazu entschieden, lieber die Wände mitzunutzen.

Unsere Schuhe haben wir in zwei schlichten, weißen Regalen untergebracht. Die weißen Türen ohne Türknaufe werten das aber extrem auf.

In den nächsten Tagen und Wochen setzen wir den Rundgang in den anderen Räumen fort.

It has been a few weeks since we moved in our new apartment and it’s about time to start talking about our interior. We are still not quite finished (you can’t imagine how hard it is to find good lamps) but at least we are so far now that we can really live in our four walls.

We start the apartment tour in the hallway, because this is the first room you see when you come into our apartment. Of course, since the first impression is very important, our hallway should not be just the corridor through which you can get into the “real” room. We wanted to create a space in which one feels comfortable while still being functional. We benefited from the fact that our hallway is cut pretty well. It is quite large and wide and therefore reminds of a walk-through room anyway.

We had two challenges, actually three. We do not have a basement, so we definitely needed plenty of storage in our apartment and in the hallway. We have a lot of shoes and needed a lot of space for them, but they should not be visible. We also wanted space for keys, wallets, letters and stuff which you have to get out of your pockets when entering the apartment and drop them somewhere. At the same time, we did not want to put too much furniture in our hallway because it does not have direct daylight and is therefore quite dark – the only natural source of light are the glassed living room and bedroom doors. That’s also why we painted the walls white – unlike the other rooms – and put a big golden mirror from AYTM on it.

The refrigerator is in the hallway, even though it is quite unusual. We just wanted a big fridge and there was not enough space in the kitchen. So we had to buy a refrigerator with a cool design so we chose a new, cream-colored SMEG, which fits great with the old fitted cupboards, the sliding door and the other door frames.

On the opposite long wall is our foggreen sideboard from MYCS. It is 2.25m long but only 60cm high and 35cm deep. So it does not seem so bulky – I would almost say, it does not stand out when you come through the front door – and you can sit down on it. We can already imagine, how at parties or celebrations most people are sitting here (opposite the fridge).

We have designed the sideboard from MYCS online just as we wanted it: long, low, in fog green and with drawers. Since the Gryd-Sideboard was made for us, it took a few weeks until we got it. The individual design is also the reason that there is only a general guide for the shelving system called Gryd. The construction is quite simple, but you should definitely study the instructions carefully. I also recommend a hammer which makes it a bit easier.

In the middle of the sideboard we hung a big round mirror from AYTM, which shimmers slightly golden and reflects a very nice light. On the left of the mirror there are several different sized, golden, round wall hooks by Ferm Living and by Lassen – we also thought about a clothes rack, but because it protrudes too much into the room, we have decided to use the walls.

Our shoes are housed in two plain, white shelves. The white doors without doorknobs really appreciate them.

In the next days and weeks we continue the tour in the other rooms.

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3 Kommentare
  1. Hey ihr Zwei – – oder besser Drei, will ja Luke nicht vergessen 😉😁,
    da habt ihr euch ein schönes Plätzchen eingerichtet und ich bin schon ganz gespannt, wie es weiter geht. Der erste Eindruck macht gleich mal etwas her 👌🏻👌🏻. Bin begeistert von diesem Sideboard, dem tollen Spiegel und von einem Kühlschrank, der im Flur steht, hatte ich bis jetzt noch nie was gehört….aber wenn in der Küche kein Platz ist, warum auch nicht, zumal er sich ja optisch gut einfügt. 👍🏻👍🏻🔝👍🏻👍🏻
    Wie gesagt, ich bin gespannt, wie es weiter geht. Viel Spaß und Gemütlichkeit in euren neuen 4 Wänden.
    Gruß Micha aus dem Ruhrgebiet 😁🙋🏻‍♂️🤗

  2. Ich liebe metallische Elemente total. Jedoch muss man aufpassen, dass man es nicht übertreibt. Ich finde aber, dass man mit metallischen Elementen im Interieurbereich jeden Raum elegant aufwerten kann. Einfach wunderbar.

    Wenn ihr mal Lust auf eine Kooperation hast, dann melde dich gerne.
    Grüße
    Ben von Mr. Loui
    https://misterloui.com/mode/

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