Panasonic Lumix G9

05/02/2018

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Panasonic Lumix G9

Wir haben eine neue Kamera

Wir hatten bisher zwei Kameras: die Nikon D7000, die Frank sozusagen mit in unsere Beziehung gebracht hat, und die kompakte Samsung NX500. Bilder machten wir fast ausschließlich mit der Nikon, die Samsung haben wir vor allem für Videos genutzt – die macht sie zwar ganz gut, sie lässt aber kaum Einstellungen zu. Deshalb war für uns schon lange klar, dass wir eine neue Kamera brauchen.

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Warum die Panasonic Lumix G9?

Wir wollten eine Kamera, die beides kann: sehr gute Bilder und Videoaufnahmen. Für uns kamen eigentlich nur zwei Kameras in Frage: Die Sony Alpha 6500 und die Panasonic Lumix GH5. Die Sony Alpha ist sehr kompakt und sieht sehr chic aus, die GH5 ist das Gegenteil von sexy, sie hat dafür aber mit die besten Film-Funktionen in ihrer Klasse. Wir haben die Entscheidung so lange vor uns hergeschoben, bis schließlich die Panasonic Lumix G9 auf den Markt kam.

Während die GH5 für mich eine Video-Kamera ist, mit der man auch Fotos machen kann, ist die G9 ist eher eine Foto-Kamera, mit der man auch filmen kann – übrigens fast so gut wie mit der GH5 und viel besser als mit der Sony Alpha.

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Das Gehäuse

Wirklich sexy ist auch die Lumix G9 nicht. Mit ihrem schwarzen Gehäuse sieht sie aus wie jede andere DSLM oder DSLR Kamera auch, dafür lässt sie sich aber sehr gut greifen und ist dazu noch staub- und spritzwassergeschützt. Besonders gut finde ich die drei Displays. Ja, drei. Die G9 gehört zu den ganz wenigen DSLMs mit beleuchtetem Schulterdisplay, auf dem man alle Einstellungen auf einen Blick sieht. Klingt vielleicht unnötig, ist aber wirklich praktisch!

Das Hauptdisplay, 7,5cm Durchmesser, lässt sich schwenken und drehen, sodass man auch aus höheren oder tieferen Perspektiven einen perfekten Blick darauf hat, ohne dass sich etwas darin spiegelt. Zudem kann man es zum Selfie-Display drehen.
Das Highlight ist aber der Sucher. Das darin verbaute OLED-Display ist überdurchschnittlich groß – insbesondere im Vergleich zu anderen Systemkameras – man kann es aber auch kleiner machen, was vor allem für Brillenträger praktisch ist. Es ist super scharf und reagiert sehr flüssig. Es bildet das Sichtfeld zu 100% ab. Der große Sucher ist neben dem Schulterdisplay der größte Beweis dafür, dass diese Kamera für Fotografen gemacht wurde.

Die Tasten und Räder machen dort, wo sie sind, alle Sinn, man kann die Kamera quasi blind bedienen. Sehr praktisch ist der Joystick neben dem Sucher, mit dem man den Fokus verändern kann, ohne das Auge vom Sucher zu nehmen. Der Auslöser ist sehr empfindlich! Vor allem an den ersten Tagen habe ich oft Bilder gemacht, obwohl ich eigentlich nur fokussieren wollte. Man gewöhnt sich aber schnell daran.

Die G9 hat zwei SD-Karten Steckplätze und mehrere Anschlüsse: Einen zum Laden der Kamera (den Akku kann man zwar herausnehmen und in die Ladestation stecken, aber unterwegs ist es ganz praktisch, weil man sie einfache an eine Power-Bank stecken kann), Blitz und Remote, HDMI (normale Größe, kein Micro-HDMI!), Kopfhörer und Mikrofon. Gerade die drei letztgenannten Anschlüsse sind alles andere als selbstverständlich für eine DSLM und mit ein Grund dafür, dass wir uns für die Panasonic Lumix G9 entschieden haben, schließlich lassen sich nur so anständige Videos machen.

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Fotografieren

Fotografieren macht mit der Lumix G9 richtig Spaß! Einstellungen wie M, S, A, oder P muss ich hier nicht erwähnen, das halte ich für selbstverständlich. Die Displays zeigen das Vorschaubild standardmäßig sehr hell an (auch bei Dunkelheit), sodass man sehr viel darauf erkennt. Bei unseren anderen Kameras mussten wir erst einmal ein Bild machen, um zu sehen, wie das tatsächlich aufgenommene Bild dann am Ende aussieht. Bei der G9 reicht ein Knopfdruck und das tatsächliche Bild wird angezeigt und man kann noch Einstellungen vornehmen, bevor man unnötige Bilder und damit Datenmüll erzeugt – funktioniert auch mit einer Belichtungszeit von mehreren Sekunden.

Die G9 fokussiert so schnell und präzise wie kaum eine andere Kamera, verfolgt Objekte automatisch, zudem kann man auf dem Touch Display einfach antippen, was fokussiert werden soll. Daneben gibt es eine Aufnahmefunktion, mit der man das Bild erst nachträglich fokussieren kann – habe ich zwar ausprobiert aber noch nicht wirklich angewendet.

Sehr cool ist die Serienbildaufnahme! Die Kamera nimmt bis zu 60 Bilder pro Sekunde auf (in JPEG und RAW!!) Wir nutzen aber meist „nur“ 20 Bilder pro Sekunde, da die Kamera hier vor jedem einzelnen Bild nochmal neu fokussiert und das Motiv immer scharf bleibt. Das schaffen nur wenige Kameras!

Das Positive am Sensor ist, dass er keinen Tiefpass-Filter hat. Der Tiefpass-Filter macht das Bild künstlich unscharf, um Artefakte zu vermeiden. Da es bei der G9 keinen gibt, ist das Bild immer in bester Qualität – und Artefakte gibt es trotzdem nicht. Aber das betrifft eher die Video-Funktionen.

In den ersten Tagen hatten wir nur das Standard 12-60mm Objektiv – und waren zuerst einmal leicht geschockt, denn sobald wir die ISO etwas hochdrehen mussten, rauschte das Bild unangenehm. Wir dachten erst, dass es am Sensor liegt, schließlich ist der verbaute Micro Four Third Sensor kleiner als die ASP-C oder CMOS Sensoren der anderen Hersteller und damit auch weniger Lichtempfindlich. Inzwischen haben wir uns aber ein deutlich lichtstärkeres Objektiv mit Festbrennweite gekauft, das Summilux 25mm F1,4, und der Unterschied ist wirklich gewaltig! Bildrauschen gibt es nun selbst bei hohen ISO-Werten so gut wie gar nicht mehr.

Video

Die Video-Funktionen sind ein bisschen abgespeckt im Vergleich zur GH5 aber gehören immer noch zu den besten bei den Systemkameras. Sie nimmt in 4K auf, das ist inzwischen ja Standard, aber sie macht das mit 60 Frames pro Sekunde – und das kann fast keine andere Kamera. Der Vorteil davon ist, dass man selbst 4K Aufnahmen bei der Post Production noch langsamer und damit zur ruckelfreien Zeitlupe machen kann! Das benötigt viel Rechenleistung und trotzdem schafft sie es noch, sich bewegende Motive kontinuierlich zu fokussieren.

In Full HD schafft sie sogar bis zu 180 Bilder pro Sekunde, was wunderschöne Superzeitlupen ermöglicht. Hier muss man allerdings manuell fokussieren.

Natürlich kann man auch einfach mit 24, 25 oder 30 Bilder pro Sekunde aufnehmen, aber die Möglichkeiten, die die G9 bietet, sind zu stark, um sie nicht zu nutzen!

Für Filmemacher wichtig: die Aufnahmen sind auf 30 Minuten begrenzt (die 4K 60fps wegen der hohen Rechenleistung auf 10 Minuten). Direkt danach kann aber eine neue Aufnahme gestartet werden, sodass wir hier noch keine Probleme hatten. Das ist aber der größte Unterschied zur GH5, die unbegrenzte Aufnahmen ermöglicht. Zudem unterstützt die G9 das Aufnahmeformat V-LOG L nicht, das war für uns aber nicht entscheidend.

Sehr cool ist auch der integrierte Zeitraffer. Bei der Einstellung der Bilder, die pro Sekunde oder Minute aufgenommen werden sollen, muss man zwar ein bisschen rechnen, ansonsten ist er aber sehr einfach.

Der Sensor sitzt auf einem 5-Achsen Gimbal und gleicht so kleine Wackler und Erschütterungen aus. Das hilft enorm beim Filmen, aber auch beim Fotografieren gibt es weniger unscharfe Bilder.

WLAN

Per WLAN oder Bluetooth lässt sie sich mit dem Smartphone verbinden. So lassen sich nicht nur Bilder aufs Handy übertragen, die Kamera lässt sich auch per App steuern. Das Vorschaubild wird aufs Handy übertragen, man kann fokussieren und auslösen (Foto und Video) – schade nur, dass man Belichtungszeit, Blende und Zoom nur an der Kamera ändern kann.

Akku

Mehrere Tage, so wie bei unserer Nikon D7000, hält der Akku nicht durch, dazu hat die G9 einfach zu viel Technik an Bord, die Strom braucht. Einen Tag hält sie aber locker durch, für alles, das darüber hinausgehen soll, sollte man energiesparend mit der Kamera umgehen – WLAN aus, das große Display aus und nur durch den Sucher schauen und auf den kontinuierlichen Autofokus verzichten. Oder einfach direkt in einen zweiten Akku oder den Batteriegriff investieren.

Fazit

Wir haben lange überlegt, ob wir so viel Geld für die Panasonic Lumix G9 ausgeben sollen. Nach den ersten drei Wochen können wir aber sagen, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Das Fotografieren ist durch die integrierten Assistenten sehr entspannt. Sie fokussiert unglaublich schnell und die Qualität der Bilder ist sehr gut, insbesondere mit dem neuen Objektiv. Ganz besonders überzeugt uns – und das war ja mit der Hauptgrund, weshalb wir diese Kamera angeschafft haben – die Video-Funktion. Eine so kompakte Kamera, die problemlos 4K in Zeitlupe aufnehmen kann, ist schon unglaublich stark, dazu noch das schnelle Fokussieren und sehr realistischen Farben, die bei der Post Production alle Möglichkeiten lassen. Da kann man dann auch damit leben, dass die Lumix G9 nicht sonderlich chic ist.

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We’ve had two cameras so far: the Nikon D7000 which Frank brought into our relationship and the compact Samsung NX500. We took alost all our pictures with the Nikon and we used the Samsung for videos – which makes them quite good, but it hardly allows any settings. That’s why we knew for a long time that we need a new camera.

WHY WE CHOSE THE PANASONIC LUMIX G9
We wanted a camera that can do both: very good pictures and videos. A Camera like the Sony Alpha 6500 or the Panasonic Lumix GH5. The Sony Alpha is very compact and looks very chic whereas the GH5 is the opposite of sexy but has the best movie features in its class.
Our decision took so lang that finally the Panasonic Lumix G9 hit the market.

While for me the GH5 is a video camera that you can use to take pictures, the G9 is more like a foto camera that you can use to film – almost as good as the GH5 and much better than the Sony Alpha.

THE BODY
The Lumix G9 is not really sexy either. With its black case it looks like any other DSLM or DSLR camera but at least it has a good grip and is also dust and splash proof.
I especially like the three displays. Yes three. The G9 is one of the very few DSLMs with an illuminated shoulder display where you can see all the settings at a glance. Sounds unnecessary but it’s really handy!
The main display, 7.5 cm in diameter, can be pivoted and rotated so that you have a perfect view of it even from higher or lower perspectives without anything being reflected in it. You can also turn it to an selfie display. The highlight is the viewfinder. The built in OLED display is above average size – especially in comparison to other system cameras – but you can make it smaller which is useful especially for people who wear glasses. It is super spicy and very fluid. It maps the field of view to 100%. The large viewfinder, in addition to the shoulder display, is the greatest proof that this camera was made for photographers.
The buttons and wheels all make sense where they are, you can almost operate the camera blindly. The joystick next to the viewfinder with which you can change the focus without taking the eye of the viewfinder is very handy. The trigger is very sensitive! Especially on the first days I often took pictures even though I just wanted to focus. But you get used to it quickly.

The G9 has two SD card slots and multiple ports: one to charge the camera (the battery can be removed and plugged into the charging cradle but on the go it’s handy because you can easily plug it into a power bank), flash and remote, HDMI (normal size, no micro-HDMI!), headphones and microphone. Especially the last three mentioned connections are anything but a matter of course for a DSLM and another reason that why we chose the Panasonic Lumix G9 because that’s essential for making great videos.

PHOTOGRAPHY
Taking pictures is really fun with the Lumix G9! I do not have to mention settings like M, S, A, or P here, I take that for granted. The displays show the preview image by default very bright (even in the dark) so you can see a lot. With our other cameras we first had to take a picture to see what the actual picture would look like in the end. With the G9 you just press a button and the actual image is displayed and you can still make settings before you take unnecessary images and thus garbage – you can even do this with a shutter speed of several seconds.

The G9 focuses as fast and precise as no other camera, it tracks objects automatically and you can just touch objects that you want to have focused on the screen. In addition, there is a function with which you can focus on the picture later – I’ve tried but not really applied.

I love the continuous shooting! The camera takes up to 60 photos per second (in JPEG and RAW!!) We mostly use „only“ 20 photos per second because the camera focuses before each single image and so the subject always remains sharp. Only a few cameras manage this!

In the first few days we only had the standard 12-60mm lens – and were slightly shocked because as soon as we had to turn up the ISO slightly the picture rustled unpleasant. At first we thought it was because of the sensor. After all, the installed Micro Four Third Sensor is smaller than the ASP-C or CMOS sensors of the other manufacturers and thus less sensitive to light. Meanwhile, we bought a much brighter lens with fixed focal length, the Summilux 25mm F1.4, and the difference is really huge! There’s almost no picture noise ans more – even at high ISO values.

The positive thing about the sensor is that it does not have a low-pass filter. The low-pass filter artificially blurs the image to avoid artifacts. Since there is none in the G9, the picture is always in the best quality – and artifacts are still not there.

VIDEOGRAPHY
The video features are a bit slimmer compared to the GH5 but are still among the best on system cameras. It films in 4K which is a standard nowadays but it does that at 60 frames per second – and almost no other camera can do that. The advantage of this is that even 4K shots can be made even slower and thus jerk-free slow motion in post-production! This requires a lot of computing power but it still manages to focus on moving subjects continuously.

In Full HD the G9 even gets up to 180 frames per second which allows beautiful super slow-motion. Here, however, you have to focus manually.

Of course you can also shoot at 24, 25 or 30 frames per second but the possibilities the G9 offers are too strong not to use!

Important for filmmakers (in Europe): the recordings are limited to 30 minutes (the 4K 60fps to 10 minutes because of the high computing power). Immediately afterwards, however, a new recording can be started so that we have no problems here. But that is the biggest difference to the GH5 which allows unlimited recordings. In addition the G9 does not support the recording format V-LOG L but that was not crucial for us.

The integrated time-lapse is very cool. You have to calculate a bit when setting the frames to be taken per second or minute but otherwise it is very simple.

The sensor is on a 5-axis gimbal and compensates small wobbles and vibrations. This helps enormously when filming but also when taking pictures there are less blurry pictures.

WIFI
The Lumix G9 can be connected to the smartphone via WIFI or Bluetooth. Not only can pictures be transferred to the mobile phone, the camera can also be controlled via the app. The preview image is transferred to the phone, you can focus and trigger (photo and video) – just a shame that shutter speed, aperture and zoom can only be changed only on the camera.

BATTERY PACK
The battery does not last for several days as with our Nikon D7000. The G9 simply has too much technology on board that needs power. But one day is no problem hat all.

CONCLUSION
We thought long and hard about spending that much money on the Panasonic Lumix G9. After the first three weeks we can say that we made the right decision. Photography is very relaxed thanks to the integrated assistants. It focuses incredibly fast and the quality of the pictures is very good especially with the new lens. The main reason why we bought this camera was the video function and it convinced very much. Such a compact camera which can easily record 4K in slow motion is incredibly strong, not to mention the fast focusing and very realistic colors that leave all possibilities in post-production.

6 Comments

  • 4 Monaten ago

    Ich schiebe diese Entscheidung auch schon lange vor mich her, eine Neuanschaffung ist aber dringend nötig da meine alte Sony Alpha nach maximal 10 Minuten wegen Überhitzung die Videos beendet. Da hilft mir Eure Einschätzung, vielen Dank!

    • The Lins
      3 Monaten ago

      Hi Gregor, oh das klingt aber gar nicht gut, da muss schnell eine Neue her 🙂 Freut uns, dass wir dir weiterhelfen konnten!

  • Bernd
    2 Monaten ago

    Was hat das Bildrauschen mit dem Objektiv zu tun? Da Ihr auch geschrieben habt: Bildrauschen gibt es nun selbst bei hohen ISO-Werten so gut wie gar nicht mehr. Also ISO 800 ist ISO 800 egal wie Lichtstark das Objektiv ist. Es verändert sich nur die Verschlusszeit.
    Kompliment an die gut gestaltete Seite.

    • The Lins
      3 Wochen ago

      Hallo Bernd,
      freut mich, dass dir die Seite gefällt!
      Ich weiß auch nicht, ob das Bildrauschen etwas mit dem Objektiv zu tun hat, ich habe aber den Eindruck, dass die Bilder vom besseren Objektiv (mit gleicher Blende, Verschlusszeit und ISO) weniger rauschen. Müsste man mal einen ausführlichen Test machen!
      Ich kann aber definitiv sagen, dass (vor allem beim Standard-Objektiv) bei hoher ISO Bildrauschen auftritt. So sehr sogar, dass wir kurz überlegt haben, die Kamera wieder zu wechseln. Zum Glück haben wir es aber nicht gemacht, denn wir lieben diese Kamera!

  • SEMY
    4 Wochen ago

    Zur App:
    Mit der App kann man auch die Blende und die Verschlusszeit einstellen und den Focus setzen.

    • The Lins
      3 Wochen ago

      Hi Semi,
      vielen Dank für den Tipp, jetzt habe ich die Einstellung auch gefunden. Habe sie damals nicht gefunden und in einem Forum gelesen, dass es nicht geht und dann nicht weitergesucht. Danke! 🙂

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